
Transdisziplinäre Forschung versteht sich als ko‑kreativer, partizipativer Prozess, der wissenschaftliche und gesellschaftliche Akteur*innen zusammenbringt, um reale Probleme zu bearbeiten. Gleichzeitig dominiert in der Bewertungspraxis noch immer ein Fokus auf Output und Impact wissenschaftlicher Publikationen. Die spezifischen Qualitäten transdisziplinärer Forschung finden in diesen etablierten Bewertungskriterien bislang nur unzureichend Berücksichtigung – ein ungelöstes Spannungsverhältnis.
Das Positionspapier zeigt auf:
Das Papier richtet sich an Entscheidungsträger*innen in Forschungspolitik, Förderinstitutionen und Wissenschaftseinrichtungen ebenso wie an die Wissenschaftsgemeinde insgesamt.
Das Positionspapier ist auf Zenodo zum Download verfügbar.